Das Aufstehbett für die Pflege zu Hause














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DAS BETT FÜR DIE PFLEGE DAHEIM

VERY BEST BEST BED

  • Wie man sich bettet so liegt man.
  • How to bed so you li.
  • Comment se coucher pour mentir.

Luxus ist, wenn es keine Barriere mehr gibt, und Sie ohne fremde Hilfe aus dem Bett aufstehen können. Authentisch da von der Medizin und Orthopäden empfohlen. Perfekt und sofort einsetzbar.
Wir machen das! Rufen Sie uns an und sollten Sie inmobil sein - können wir auch zu Ihnen kommen. Gerade weil Sie inmobil sind brauchen Sie eine besondere Hilfe und Unterstützung.

Immobilität und die Folgen

Und auf einmal ist die Beweglichkeit eingeschränkt. Alle Handlungen, die man vorher mit Leichtigkeit erledigen konnte, werden nun zur fast unüberwindlichen Aufgabe. Selbst der Gang zur Toilette wird schon zum Kraftakt. Treppensteigen ist wie ein Berg besteigen oder absteigen. Viele Symptome können der Grund sein das der Bewegungsapparat nicht mehr mit macht.

Arthrose wäre eine der ersten Krankheiten die vermehrt im Alter auftritt. Und das schon zwischen dem 40zigsten und 50zigsten Lebensjahr. Da sind es laut Statistik bereits zwei von fünf Bundesbürger die regelmäßigen Schmerzen vor allem im Kniebereich haben. Schulter und Hüfte sind ebenfalls davon betroffen.Arthrose wird als typische Alterserscheinung angezeigt und ist nicht heilbar.

Besonders schlimm ist die Tatsache das massive Selbstversorgungsdefizite dann hinzu kommen. Alleine wird es dann kaum noch möglich sein sich zu waschen, sich anzukleiden, zu Essen und zu Trinken und den Weg zur Toilette zu bewältigen. Alleine und mit letzter Kraft aus dem Bett aufstehen wird dann zum unüberwindlichen Hindernis.

Immobilität bedeutet auch Hautschäden durch zu viel und zu lange Bettlägerigkeit. Das Selbstwertgefühl läßt nach und man gerät in eine Isolation mit nachlassender kognitive und emotionaler Fähigkeit sich anders zu beschäfttigen. Die Sinnesreize gehen verloren.

Pflegepersonal ist teuer und mobile Pflegedienste sind in einem Minutentakt eingestellt, dass es kaum möglich sein wird hier dem zu Pflegenden richtig zu helfen. Waschen, füttern und anziehen wird in einem Zeitplan stehen der nicht von Humanität zuläßt.

Deshalb haben wir das aktive Pflegebett mit einer elektrischen Aufstehhilfe und sitzen am/im Bett

Das Aufsetz-, Sitz- und Aufstehbett mit dem Sie "barrierefrei" aus dem Bett aufstehen. Das Aufrichten und Hinsetzen an die Bettkante bildet für Sie eine unsichtbare Barriere, wenn Sie bewegungseingeschränkt sind oder gesundheitsbedingt ihre volle Muskelkraft nicht aufbringen können. Diese Barriere konnte bisher nur mit fremder Hilfe bewältigt werden.Das RotoFlex Aufstehbett überwindet diese unsichtbare Barriere, die das Liegen im Bett vom Leben außerhalb des Bettes trennt.

Vier starke, zuverlässige Motoren heben Sie auf Knopfdruck sanft an die Bettkante.Das RotoFlex Aufstehbett bringt Sie aus der liegenden Stellung im Bett in die sitzende Posi­tion an der Bettkante. Sie sind jetzt bereit zum Aufstehen oder zum Transfer z. B. in den Rollstuhl. Das RotoFlex Aufstehbett ist auch ein Reha- und Pflegebett zum aktiven und passiven Mobilisieren.

Langzeitbettlägerige können durch die sitzende Position mobilisiert werden, ohne das Bett verlassen zu müssen, ähnlich der in der Pflege üblichen Mobilisierung im Sessel.Das Aufsetzen und Mobilisieren des Patienten ist durch das RotoFlex Aufstehbett belastungsfrei und rückenschonend für den Pflegenden sowie für den Patienten.Das RotoFlex Aufstehbett ist für die häusliche- und Heimpflege gedacht. Es wird an Stelle des Lattenrostes in das vorhandene Einzel- oder Doppelbett eingesetzt.

Plötzlich Pflegefall

Wenn das Gehirn nicht mehr mitspielt liegt meistens eine bis heute unheilbare erbliche Erkrankung des Gehirn vor. Die Krankheit hat einen Namen: Die Chorea Huntington, auch als Huntingtonsche Chorea oder Huntington-Krankheit.

Selbstständig Wohnen als Lebensqualität im Alter

Die Wohnung und das nähere Wohnumfeld werden im Alter zunehmend zum Lebensmittelpunkt, im hohen Alter und bei Pflegebe-dürftigkeit oftmals zum alleinigen Lebensort. Von den über 65-Jährigen leben weiterhin fast 95 Prozent in ihren oftmals schon über Jahrzehnte genutzten Wohnun-gen, die mehrere Lebensphasen miterlebt haben. Wenn man Statistiken Glauben schenkt so leben über 90 Prozent der Personen im Alter von über 65 Jahren in privaten Wohnungen. Gerade mal 4 Prozent der Personen über 65 lebt in Alten- und Pflegeheimen, wobei der Anteil jenseits des 80. Lebensjahres auf rund 11 Prozent ansteigt. Es steht ausßer Frage das Wohnen in den "eigenen vier Wänden" von der größeren Mehrheit der Älteren als beliebteste Form angegenommen wird. Haus- und Eigentumswohnungen sind für Ältere besonders wichtig weiter selbstständig bewohnt zu werden.